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30. März 2017, 21:11

Zeitersparnis mit Single-Use Instrumenten Packs


Stellen Sie sich vor alles was Sie für eine Kataraktoperation benötigen: von den Instrumenten, Kanülen, Abdecktüchern bis hin zu Tupfern/Kompressen, alles zusammen gepackt in einem Single-Use-Pack. Denken Sie an die Zeit, die Sie im OP sparen werden, nichts muss geprüft, gerichtet werden, nichts nützt sich ab. Das Single-Use-Pack ermöglicht Ihnen eine zusätzliche Operation pro Tag durchzuführen und Kosten von zehntausenden von Euro pro Jahr einzusparen. Die zentralen Sterilisationsabteilungen haben immer weniger die Kapazität und Zeit mit genügend Sorgfalt die teuren und filigranen Instrumente zu sterilisieren und zu pflegen. Von den Beschädigungen und Totalverlusten mal ganz abgesehen. Single-Use Instrumente schließen das Risiko der Beschädigung oder des Verlustes komplett aus und mindern die Kosten der Aufbereitung enorm.

Redakteur

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30. März 2017, 21:09

Single-Use Instrumente in der Augenchirurgie

Single-Use-Instrumente Augenchirurgie
Das Risiko der Prionen-Protein-Übertragung bei sterilen, wiederverwendbaren Instrumenten ist weiterhin vorhanden. Erst Ende 2016 gab es wieder einen Creutzfeldt –Jakob Fall in England. Single-Use Instrumente sind immer brandneu, es gibt kein Risiko für eine Kreuzkontamination. Das kann auch sehr gut als Argument gegenüber Patienten verwendet werden, besonders bei Privatpatienten und in der refraktiven Chirurgie.
Für was würden Sie sich entscheiden, wenn Sie Patient wären?
Single –Use Instrumente könnten als Umweltbelastung gesehen werden, aber wenn man die Lebensdauer eines resterilisierbaren Instrumentes betrachtet und die Kosten des Transports zu den Sterilisationsabteilungen, die Menge an Energie und Chemikalien, die für die Aufbereitung benutzt werden müssen, stellt sich das schon ganz anders dar. Mit Single-Use Instrumenten bleibt der einzige Abfall das Instrument selbst. Es gibt keine zusätzlichen Umweltbelastungen und das Material Stahl kann recycelt werden.

Redakteur

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